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Branche

GEO für Personalvermittlung und Recruiting

Personalvermittlung ist einer der wenigen Märkte mit zwei Zielgruppen, die beide fragen: Unternehmen suchen Dienstleister, Kandidaten suchen Wege. Wer beide Seiten bedient, verdoppelt die Gelegenheiten, genannt zu werden.

Die Fragen, um die es geht

Die Fragen kommen aus zwei Richtungen:

Die Kostenfrage kommt in fast jeder Unternehmensrecherche – und wird von kaum einem Anbieter beantwortet. Wer sie sachlich erklärt, wird zur Quelle.

Wer heute in den Antworten genannt wird

Der Markt ist stark von Plattformen besetzt:

  1. Jobbörsen und Karriereportale – sie beantworten fast jede Kandidatenfrage.
  2. Große Personaldienstleister – mit Presse und vielen Standorten.
  3. Spezialisierte Vermittler – fast nur bei Branchen- oder Regionsfokus.
Die unbequeme Wahrheit
„Personalvermittlung [Stadt]“ gehört den Großen. „Vermittlung von Anlagenmechanikern SHK im Raum [Region]“ dagegen beantwortet niemand – und dort liegen die Mandate mit Wiederholungsgeschäft.

Was Personalberatungen konkret tun können

Fokus benennen: Branche, Funktion, Region

Diese drei Angaben entscheiden, ob ein System Sie einer Anfrage zuordnen kann. Ohne sie sind Sie beliebig.

Vergütungsmodell erklären

Honorarmodelle, Garantiezeiten, Erfolgsabhängigkeit: Diese Fragen stehen am Anfang jeder Entscheidung und werden selten öffentlich beantwortet.

Beide Zielgruppen ansprechen

Inhalte für Kandidaten bringen Reichweite und Belege – Inhalte für Unternehmen bringen Aufträge. Beides gehört getrennt aufgebaut, nicht vermischt.

Rechtliches sauber darstellen

Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis, AGG-konforme Formulierungen, Datenschutz im Bewerbungsprozess – Belege für Professionalität, die auch als Vertrauenssignal wirken.

Messung statt Bauchgefühl

Jedes Projekt beginnt mit einer dokumentierten Ausgangsmessung: 10 bis 20 Fragen aus Ihrem Fachgebiet, an alle Systeme gestellt, Antworten im Wortlaut. Sie sehen, wer stattdessen empfohlen wird. Nach 30, 60 und 90 Tagen stellen wir dieselben Fragen erneut – nicht neue, sondern dieselben. Nur so ist eine Veränderung überhaupt belegbar.

Häufige Fragen

Kandidaten kommen über Jobportale.

Ja – aber Unternehmen suchen Dienstleister zunehmend per Recherche. Dort entscheidet Sichtbarkeit.

Wir arbeiten nur über Netzwerk.

Das trägt, bis Ansprechpartner wechseln. Dann beginnt die Suche von vorn – und zwar digital.

Was ist mit Diskretion?

Mandate bleiben vertraulich. Sichtbar wird Ihre Spezialisierung, nicht Ihre Kundenliste.

Wie lange dauert es?

Wie überall: Technik in Wochen, Inhalte in Monaten, externe Bestätigung länger.

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Werden Sie empfohlen – oder Ihr Wettbewerber?
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Fachlich verantwortlich: Malte Schätzel · zuletzt geprüft am 16. September 2026